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Rundreisen nach Nicaragua: Aktiv- und Natururlaub im Land der Seen und Vulkane

Nicaragua für Aktivurlauber: Wandern, Tauchen und Surfen

Nicaragua ist mit seinen mächtigen Vulkanen, magischen Seen, geheimnisvollen Nebelwäldern und den herrlichen Stränden am Pazifik und in der Karibik eines der faszinierendsten Reiseziele für aktive Rundreisen in Lateinamerika.

nicaragua-vulkaneDie schönste Art, Nicaraguas Bilderbuchlandschaften zu erleben, ist zu Fuß. Besonders reizvolle Wanderwege finden Aktivurlauber auf ihren Rundreisen im Hochland um Matagalpa, im Cañon de Somoto, rund um den Vulkan Mombacho nahe Granada sowie auf der Insel Ometepe.

Auf ambitionierte Wanderer warten die Gipfel mehrerer, teilweise noch aktiver Vulkane. Ein Abenteuer der besonderen Art ist eine Zeltübernachtung auf dem Vulkan Telica, bei der nachts die glühende Lava des Feuerberges bestaunt werden kann.

Besonders beliebt bei Freunden des Extremsports ist der Vulkan Cerro Negro nahe Leon, dem einzigen Ort in Lateinamerika, an dem Vulkansurfing betrieben werden kann. Bei der rasanten Abfahrt wird eine Geschwindigkeit von rund 50 Km/h erreicht.

nicaragua-mangrovenAlternativ bietet sich eine rasante Downhill Mountain Bike Tour am Cerro Negro an. Ein Paradies für Freunde des Wassersports ist der Kratersee Laguna de Apoyo, der zu den schönsten in Lateinamerika zählt.

Das kristallklare Wasser des Sees lädt zum Schwimmen, Kajakfahren, Schnorcheln und Tauchen ein. Eine karibische Unterwasserwelt voller Korallenriffe und exotischen Fischen erwartet Taucher und Schnorchler vor der Küste der beiden Karibikinseln Corn Islands, die in Lateinamerika immer noch als Geheimtipp gelten.

Die Wellen des Pazifiks bieten hervorragende Bedingungen für Surfer und Bodysurfer. Besonders beliebt bei Surfern sind die Strände rund um San Juan del Sur sowie der Strand von La Peñitas nahe Leon.

Nicaragua für Naturfreunde: Orchideen, Mangrovenwälder und Meeresschildkröten

nicaragua-meeresschildkroetenNicaragua ist reich an Naturschätzen. Fast 20% der Landesfläche des mittelamerikanischen Staates steht unter Naturschutz. In den Trocken-, Nebel- und Regenwälder des Landes findet sich eine artenreiche Fauna, die das Herz von Botanikern höher schlagen lässt. In Nicaragua sind allein über 150 verschiedene Orchideenarten beheimatet.

An beiden Küsten des Landes finden sich Mangrovenwälder, deren Sträucher und Bäume bis zu 30 Meter hoch in den Himmel ragen. Die Mangrovenwälder bieten einen Lebensraum für zahlreiche Vogelarten wie Reiher, Pelikane, Fischadler und Tölpel beheimatet. Im Nebelwald können Urlauber auf ihren Rundreisen mit Glück den Quetzal, der von den Mayas als göttlicher Vogel verehrt wurde, beobachten. Weitere Bewohner der nicaraguanischen Wälder sind unter anderem Faultiere, Brüllaffen, Krokodile und Flussotter.

Auf Rundreisen, die zwischen Juli und Januar stattfinden, ist an der Pazifikküste ein besonderes Naturschauspiel zu beobachten: In dieser Zeit legen unzählige Meeresschildkröten ihre Eier im warmen Sand vor der Küste Lateinamerikas ab. Nicht minder erlebnisreich ist es, aus nächster Nähe mitzuerleben, wie die Jungschildkröten aus ihren Eiern schlüpfen und ihre ersten Schritte in Richtung Pazifik wagen.

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