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Rundreisen zu den kulturellen und landschaftlichen Schätzen Nicaraguas

Zwischen der Pazifikküste im Westen und den Wellen des Karibischen Meeres im Osten Nicaraguas liegen herrliche Mangrovenwälder, dichter Dschungel, grüne Berghänge, bezaubernde Kolonialstädte und Feuer speiende Vulkane. Trotz dieser Fülle an landschaftlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten war Nicaragua über Jahre hinweg ein weißer Fleck auf der touristischen Landkarte. Auch wenn mittlerweile die Zahl der Urlauber, die auf Rundreisen das „Land der Seen und Vulkane“ erkunden, stetig steigt, ist Nicaragua weiterhin eine der authentischsten Reisedestinationen Lateinamerikas.

Die Kolonialstädte Granada und León auf Rundreisen durch Nicaragua entdecken

granadaGranada ist nicht nur touristische Hauptstadt Nicaraguas, sondern auch eine der schönsten Städte Lateinamerikas. Enge Gassen mit farbenfrohen Häusern und elegante Kirchen zeugen von der kolonialen Vergangenheit der Stadt.

Granada liegt am Ufer des Nicaraguasees, dem zweitgrößten See in Lateinamerika. Lohnenswert ist ein Bootsausflug zu den Isletas de Granada, einer Ansammlung von 365 malerischen Inselchen, die vor der Küste Granadas liegen und durch kleine Kanäle miteinander verbunden sind.

Die Universitätsstadt León ist Zentrum der künstlerischen und revolutionären Geschichte des Landes. Besonders sehenswert ist die Kathedrale der Stadt, die das größte koloniale Gebäude Mittelamerikas darstellt und seit 2011 zum UNESCO- Weltkulturerbe zählt.

Reisenden, die sich für die Revolutionsgeschichte Nicaraguas interessieren, empfiehlt sich ein Besuch des Revolutionsmuseums und des Fortín de Acososco, in dem einst die Oppositionellen des Diktators Somoza gefangen gehalten und gefoltert wurden.

Die Naturwunder Nicaraguas auf Rundreisen erleben

vulkaneEines der eindrucksvollsten Erlebnisse auf Rundreisen durch Nicaragua ist ein Besuch des Parque Nacional Vulcán Masaya. Inmitten einer surreal anmutenden Landschaft können Reisegäste einen Blick in den Hauptkrater Santiago des aktiven Vulkans Masaya werfen, der nahezu pausenlos Rauch ausstößt.

Unweit des Nationalparks liegt die Laguna de Apoyo, ein Kratersee von betörender Schönheit, dessen kristallklares Wasser zu einem erfrischenden Bad einlädt.

Die Isla de Ometepe im Nicaraguasee zählt zu den schönsten Inselparadiesen Lateinamerikas. Mit einer Fläche von 270 Quadratkilometern ist Ometepe die größte Süßwasserinsel weltweit.

Die Gipfel der beiden aktiven Vulkane Maderas und Concepión können von aktiven Urlaubern erklommen werden. Daneben gibt es auf der Vulkaninsel malerische Dörfer, tropische Wälder und Petroglyphen zu entdecken.

strandIm südlichen Teil des Nicaraguasees liegt das Solentiname-Archipel, das aus 36 Inseln vulkanischen Ursprungs besteht. Auf den vier bewohnten Inseln haben sich zahlreiche Künstler niedergelassen. Die Inseln sind ein wahres Paradies für Vogelliebhaber und alle, die sich inmitten der tropischen Naturlandschaft erholen möchten.

Die unzähligen Kaffeeplantagen in der lieblichen Berglandschaft um Matagalpa zeugen davon, dass Nicaragua einer der bedeutendsten Kaffeeproduzenten Lateinamerikas ist. In Grenznähe zu Honduras befindet sich die beeindruckende Wildwasserschlucht Somoto, die zu einer aufregenden Bootstour einlädt.

Dank seiner prädestinierten Lage zwischen zwei Weltmeeren hat Mittelamerikas größtes Land unzählige Traumstrände zu bieten. Ein Erlebnis der besonderen Art ist es, an der Pazifikküste Meeresschildkröten bei der Eiablage zu beobachten und die frisch geschlüpften Jungtiere bei ihren ersten Schritten in Richtung Meer zu begleiten.

Vor der Karibikküste des Landes liegen die beiden Inseln Big Corn Island und Little Corn Island. Vor allem Little Corn Island, die kleinere der beiden Inseln von Nicaragua, ist vom Massentourimus bisher völlig verschont geblieben und vermittelt mit seinen endlosen Palmenstränden und den rustikalen Unterkünften, die teilweise an Abenteuerspielplätze erinnern, Robinoson Crusoe Feeling pur.

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